Medaille wieder hauchdünn verpasst – aber den Teamgeist gestärkt!

Medaille wieder hauchdünn verpasst – aber den Teamgeist gestärkt!

Sie hätten es so sehr verdient gehabt, aber wieder verpassten die Ruderinnen der LG mit denkbar knappem Rückstand den Podestplatz. Platz 4 ist zwar ein tolles Ergebnis, aber nach dem im letzten Jahr schon hauchdünn verpassten Edelmetall saß der Frust schon ein wenig tiefer. Nach fünf Tagen Bundeshauptstadt war aber eine Sache ganz deutlich: Die erstmalig mit einem Achter an den Start gegangenen U18-Mädels zeigten großen Teamgeist und lieferten auf der Regattastrecke in Berlin-Grünau hervorragende Leistungen ab.

Den Doppelvierer gewannen sie mit sehr deutlichem Vorsprung, im Achter landeten sie mit einer Luftkastenlänge Rückstand auf Platz Vier. Nur der Gig-Doppelvierer kam als Elfter mit deutlicherem Rückstand zur schwereren und damit schlagkräftigeren Konkurrenz über die Ziellinie. Im Endresultat stand hinter dem Siegerteam der Sportschule Halle und dem zweitplatzierten Team der PdL aus Hanau Punktgleichheit mit dem Bronzegewinner aus Mainz auf dem Zettel. Der eine Platz besser im Achter ließ das Medaillenpendel dann zu Gunsten der Mainzerinnen ausschlagen.

An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an Larissa Schmidt und Christian Wärmer, die seit Jahren den JtfO mit viel Herzblut begleiten!

Die LG-Ruderinnen (v.li) Vanessa Havemann, Marie Hinzpeter, Ida Hammann, Emma Murach, Smilla Zweck, Jule Oldenburg, Frida Scherer, Malia von Meding und Charlotta Hornung gaben mit dem Betreuerteam Larissa Schmidt und Christian Wärmer auf der Regattastrecke ihr Bestes.

Text: Larissa Schmidt